1991 in Bildern
Die Luftaufnahme zeigt das Werksgelände im April 1991.Der Fall der Mauer im November 1989 bedeute für das Werk zunächst Unsicherheit. Im Januar 1990 begannen die Kooperationsgespräche mit BASF, im Juli wurde das Werk in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, im Oktober übernahm die BASF AG das Synthesewerk. Seit dem 30. November 1990 heißt es offiziell BASF Schwarzheide GmbH. Das Aussehen des Standortes veränderte sich in den ersten fünf Jahren sehr stark: neue Anlagen entstanden oder wurden saniert, Rohrbrücken wurden erneuert, alte Gebäude und Bunker abgerissen.
Am 26. April 1991 nahm der neue Steamreformer die Produktion auf. Die Anlage versorgte die Isocyanat-Anlagen mit Wasserstoff und Kohlenmonoxid. Der Bau erfolgte noch während der politischen Wende.
Am 26. April 1991 nahm der neue Steamreformer die Produktion auf. Die Anlage versorgte die Isocyanat-Anlagen mit Wasserstoff und Kohlenmonoxid. Der Bau erfolgte noch während der politischen Wende. In der Messwarte wurden alle Parameter im Produktionsverlauf überwacht.
Am 9. September 1991 war Baustart für die Wasserbasislackfabrik. Den Spatenstich vollzogen der damalige Brandenburger Wirtschaftsminister Walter Hirche und Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Dehmel. In der Anlage werden seitdem Lacke für durchschnittlich mehr als vier Millionen Autos pro Jahr hergestellt.
Am 9. September 1991 war Baustart für die Wasserbasislackfabrik. Den Spatenstich vollzogen der damalige Brandenburger Wirtschaftsminister Walter Hirche und Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Dehmel. In der Anlage werden seitdem Lacke für durchschnittlich mehr als vier Millionen Autos pro Jahr hergestellt.
Am 9. September 1991 war Baustart für die Wasserbasislackfabrik. Den Spatenstich vollzogen der damalige Brandenburger Wirtschaftsminister Walter Hirche und Geschäftsführer Dr. Hans-Hermann Dehmel. In der Anlage werden seitdem Lacke für durchschnittlich mehr als vier Millionen Autos pro Jahr hergestellt.
In den 1990er Jahren veränderte sich das Aussehen des Standortes. BASF investierte allein bis 1995 1,3 Milliarden DM in den Standort: Neue Anlagen entstanden oder wurden saniert, Rohrbrücken wurden erneuert, alte Gebäude und Bunker, wie hier im Bild, wurden abgerissen.
n den 1990er Jahren veränderte sich das Aussehen des Standortes. BASF investierte allein bis 1995 1,3 Milliarden DM in den Standort: Neue Anlagen entstanden oder wurden saniert, Rohrbrücken wurden erneuert, alte Gebäude und Bunker, wie hier im Bild, wurden abgerissen.
Feierabend an der damaligen Wache in der Nähe vom heutigen Tor 2 – 1992 wurde der Eingangsbereich umgebaut. Das Tor 2 ist auch heute noch der Eingang für Besucher des Standortes.
Seit dem 30. November 1990 heißt das Werk nun offiziell BASF Schwarzheide GmbH. Das wird auch ersichtlich an Beschilderungen innerhalb und außerhalb des Werks.
So sah der Eingangsbereich nahe dem heutigen Tor 2 im April 1991 aus: Rechts befand sich schon damals die Verwaltung, dahinter sind die Gebäude der Technischen Kontrollorganisation (TKO) und der Wasserturm zu erkennen. Linkerhand befand sich die Kaufhalle „Regine“, die ab 6 Uhr geöffnet hatte. Dahinter sieht man Bauten der Werkfeuerwehr und des Braunkohlekraftwerkes mit den Schornsteinen, die 1994 und 1995 gesprengt wurden.
Am 20. Januar 1991 öffnete die Betriebskrankenkasse ihre Pforten für alle Beschäftigten am Standort.
Diese Aufnahme zeigt den Polyurethankomplex im Jahr 1991. Die Anlagen wurden von 1968 bis 1973 errichtet. Polyurethane gehören seitdem zum Produktportfolio des Standortes.