1996 in Bildern

Seit dem 1. Januar 1996 betreibt die Spedition Bertschi AG den Containerumschlagplatz der BASF in Schwarzheide und übernimmt die innerbetrieblichen Umschlagarbeiten.

Der 16. Januar 1996 war ein besonderer Tag für die TDI-Anlage. Seit der Inbetriebnahme im August 1973 wurde hier die 300 000. Tonne produziert.

Am 13. Februar 1996 rollte der 300. Ganzzug vom BASF-Stammwerk Ludwigshafen nach Schwarzheide. Viermal wöchentlich wurden via Schiene Rohstoffe von Ludwigshafen oder Antwerpen zur BASF nach Schwarzheide transportiert. Zweimal wöchentlich erfolgte die Retoure mit Zwischen- und Fertigprodukten. Allein 1996 wurden auf diese Weise rund 156.000 Tonnen Rohstoffe und Fertigwaren zu den Produktabnehmern transportiert.

Der letzte 100 Meter hohe Backsteinschornstein auf dem Werksgelände hat nach der Umrüstung der Rückstandsverbrennung ausgedient. Vom 21. März bis 13. Juni 1996 wurde dieser aus Sicherheitsgründen Stein um Stein abgetragen. Während dieser Abrissarbeiten wurden 2400 Tonnen Mauerwerk bewegt.

Der letzte 100 Meter hohe Backsteinschornstein auf dem Werksgelände hat nach der Umrüstung der Rückstandsverbrennung ausgedient. Vom 21. März bis 13. Juni 1996 wurde dieser aus Sicherheitsgründen Stein um Stein abgetragen. Während dieser Abrissarbeiten wurden 2400 Tonnen Mauerwerk bewegt.

Der letzte 100 Meter hohe Backsteinschornstein auf dem Werksgelände hat nach der Umrüstung der Rückstandsverbrennung ausgedient. Vom 21. März bis 13. Juni 1996 wurde dieser aus Sicherheitsgründen Stein um Stein abgetragen. Während dieser Abrissarbeiten wurden 2400 Tonnen Mauerwerk bewegt.

Der letzte 100 Meter hohe Backsteinschornstein auf dem Werksgelände hat nach der Umrüstung der Rückstandsverbrennung ausgedient. Vom 21. März bis 13. Juni 1996 wurde dieser aus Sicherheitsgründen Stein um Stein abgetragen. Während dieser Abrissarbeiten wurden 2400 Tonnen Mauerwerk bewegt.

Im März 1996 wurde die zweite Stufe der Rauchgasreinigung in der Rückstandsverbrennung fertiggestellt.

Am 21. September 1996 öffnete die BASF Schwarzheide GmbH bereits zum dritten Mal ihre Türen für Besucher. Die Gäste konnten unter anderem mitgebrachte Wasserproben analysieren, das Werk via Bus oder via Dampfspeicherlok besichtigen. Mehr als 3.000 Besucher zählte das Werk an diesem Tag.

Am 21. September 1996 öffnete die BASF Schwarzheide GmbH bereits zum dritten Mal ihre Türen für Besucher. Die Gäste konnten unter anderem mitgebrachte Wasserproben analysieren, das Werk via Bus oder via Dampfspeicherlok besichtigen. Mehr als 3.000 Besucher zählte das Werk an diesem Tag.

Am 21. September 1996 öffnete die BASF Schwarzheide GmbH bereits zum dritten Mal ihre Türen für Besucher. Die Gäste konnten unter anderem mitgebrachte Wasserproben analysieren, das Werk via Bus oder via Dampfspeicherlok besichtigen. Mehr als 3.000 Besucher zählte das Werk an diesem Tag.

Am 21. September 1996 öffnete die BASF Schwarzheide GmbH bereits zum dritten Mal ihre Türen für Besucher. Die Gäste konnten unter anderem mitgebrachte Wasserproben analysieren, das Werk via Bus oder via Dampfspeicherlok besichtigen. Mehr als 3.000 Besucher zählte das Werk an diesem Tag.

Am 21. September 1996 öffnete die BASF Schwarzheide GmbH bereits zum dritten Mal ihre Türen für Besucher. Die Gäste konnten unter anderem mitgebrachte Wasserproben analysieren, das Werk via Bus oder via Dampfspeicherlok besichtigen. Mehr als 3.000 Besucher zählte das Werk an diesem Tag.

Am 25.Oktober 1996 wurden zwei Lagerbehälter für die Ultraplastkonfektionierung montiert. In diesen wird seit Anfang 1997 das Ultradur-Vorprodukt aus der gegenüber liegenden PBT-Anlage gelagert. Aus diesem Vorprodukt werden in der Anlage rund 80 verschiedene Ultradurtypen hergestellt.

In der Ultraplastkonfektionierung wurde im November 1996 die 50 000. Tonne Produkt hergestellt. Die Anlage ist seit Mai 1992 in Betrieb.